Bunkerkoller - Weihnachtsausflug 2013

Bunkerkoller - Weihnachtsausflug 2013


Traditionsgemäß unternahmen die Mitglieder des RTC Mehlemwieder am ersten Adventssonntag ihre Weihnachtstour.



Dieses Jahr war das Ahrtal das Ziel des Ausflugs. In Ahrweiler angekommen, wanderten die Teilnehmer zunächst über den Rotweinwanderweg.

Anschließend stand der Besuch eines der interessantesten und eindrucksvollsten Museen der näheren Umgebung auf dem Programm. Oberhalb von Ahrweiler begaben sich die RTC’ler in den ehemaligen Regierungsbunker. In diesem Relikt des „Kalten Krieges“ kann sich jeder Besucher einen Eindruck von dem Wahnsinn der nuklearen Bedrohung in der Zeit der frühen 1960er bis späten 1980er Jahre verschaffen. Mit viel Liebe zum Detail und großem Engagement hat der Heimatverein „Alt-Ahrweiler e.V.“ ein ca. 250 Meter langes Teilstück der ehemals knapp drei Kilometer langen Bunkeranlage erhalten und mit vielen originalenAusstattungsgegenständen zum Museum ausgebaut. Die im Fachjargon „Ausweichsitz der Verfassungsorgane des Bundes im Krisen- und Verteidigungsfall zur Wahrung von deren Funktionstüchtigkeit“ genannte Anlage sollte im Falle eines Atomkrieges 3.000 (!) ausgesuchten Mitgliedern der Bundesregierung und des Militärs die Möglichkeit bieten, die Regierungsgeschäfte trotz eines nuklearen Infernos fortzuführen. Gott sei Dank, wurde der Bunker lediglich für diverse Übungen genutzt, an denen allerdings jeweils lediglich bis zu 1.000 Personen teilnahmen. Die von dem Heimatverein „Alt-Ahrweiler e.V.“ mit viel Sachverstand durchgeführten Führungen sind auch für diejenigen sehr empfehlenswert, die die Zeit des nuklearen Wettrüstens zwischen der Nato und dem „Warschauer Pakt“ nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen.



Nach diesen nachdenklich stimmenden Eindrücken ging man dann zum kulinarischen Teil des Ausflugs über. Im nahegelegenen Hotel „Hohenzollern“ hoch über Ahrweiler hatten die Vereinsmitglieder die Möglichkeit, den Tag bei einem köstlichen Drei-Gang-Menü und einem unbeschreiblichen Blick auf das Ahrtal gemütlich ausklingen zu lassen.

Informationen zum Regierungsbunkermuseum finden Sie unternachstehendem Link:regbu.de



 


Bilder: Angela Schmilewski ©

Eifelgeist - dreitägige Etappenfahrt Eifel 2013

Eifelgeist - dreitägige Etappenfahrt Eifel 2013


Am zweiten Septemberwochenende bot die Eifel eindrucksvoll ihr gesamtes Repertoire auf. Gluthitze und herbstliche Temperaturen, knackige Anstiege und rasante Abfahrten, tiefe Maare und dichte Wälder verschlafene Dörfer und nicht zu vergessen: unzählige Windräder. Doch jetzt der Reihe nach:



Am Freitag, den 06. September 2013 trafen sich zwölf Mitglieder des RTC-Mehlem in Wachtberg-Werthhoven zu ihrer dreitägigen Etappenfahrt durch die Eifel. Die Sonne schien von einem stahlblauen, wolkenfreien Himmel. Für diesen Tag hatten die Meteorologen Temperaturen oberhalb der 30-Grad-Marke gemeldet. Zumindest hier sollten sie mit ihrer Prognose recht behalten. Über die Grafschaft und die Kalenborner Höhe führte die Route über Altenahr, Kreuzberg und den Ahrradweg nach Fuchshofen.

Der erste Höhepunkt des Tages war der dort installierte "Stoppomat". Diese Einrichtung erinnert die Werktätigen an ihre tägliche Arbeit. Zu Beginn stempelt man die Anfangszeit auf eine mit Namen und Anschrift versehene Karte, rackert sich dann ab, was das Zeug hält und bewundert anschließend sein Werk. Im vorliegenden Fall bestand das Abrackern in der Fahrt nach Reifferscheid.

Der Weg in dieses kleine Dorf hoch über Adenau ist ca. fünf Kilometer lang und mit schnuckeligen 250 Höhenmetern bestückt. Gut, dass die Teilnehmer dort von einem befreundeten Ehepaar mit einem leckeren Imbiss und literweise Getränken versorgt wurden.

Anschließend ging es in ständigem Auf und Ab durch urige Eifeldörfer nach Daun und von dort immer dem Maare-Mosel-Radweg entlang. Nach schweißtreibenden 123 Fahrtkilometern und ca. 1.500 Höhenmetern wurde das erste Etappenziel, die Jugendherberge in Manderscheid, erreicht. Nachdem die Fahrräder eingeschlossen und die Fahrer geduscht waren, wurde der Tag mit einem Abendessen in einem gemütlichen Eifelgasthof abgeschlossen. Die Teilnehmer waren sich einig, an diesem Tag den Eifelgeist verinnerlicht zu haben. Und zur Überraschung aller gibt es diesen auch in flüssiger, hochprozentiger Form. Dieses Getränk spiegelt tatsächlich den Geist der Landschaft wider, dem es seinen Namen verdankt. Ein wenig schroff, vulkanisch-feurig, urig und naturbelassen macht es dennoch warm ums Herz.

Samstag, der zweite Etappentag: "Was ist denn mit dem Wetter los?! Wo ist die Sonne geblieben?" Diese Fragen beschäftigten die Fahrer. Und schon gingen nach dem Frühstück schon die ersten Hiobsbotschaften per SMS ein: "Dauerregen in Kerpen.", "Regen in Bonn-Mehlem." usw., uws. Doch in Manderscheid war dieses Regentief noch nicht angekommen.

Also wurde die Etappe um 09:30 Uhr gestartet. Mit von der Partie waren an diesem Tag zwei Mitglieder des RSC Prüm. Alfred und Toni hatten sich netterweise bereit erklärt, die Radler des RTC Mehlem ein Stück durch die Vulkaneifel zu begleiten. Über eine landschaftlich wunderschöne Strecke ging es durch idyllische Eifeldörfer mit den Namen Densborn, Pronsfeld, Bleialf, Schoenberg und Manderfeld (beide in Belgien) über Losheimergraben nach Hellenthal.

Nachdem die Teilnehmer trockenen Hauptes in der dortigen Jugendherberge ankamen und die Rennräder abgestellt hatten, begann es zu regnen. Glück gehabt, zumindest für diesen Tag! Die Tagesstrecke von 100 Kilometern mit 1400 Höhenmetern konnte ohne Regenjacke zurückgelegt werden.



Das sollte sich jedoch am letzten Etappentag gründlich ändern. Am Sonntag präsentierte sich die Eifel von ihrer anderen, ihrer ungemütlichen Seite. Dauerregen und Temperaturen von 10 Grad machten den Teilnehmern die Weiterfahrt nicht einfach. Der guten Laune tat das allerdings keinen großen Abbruch. Zwei Teilnehmer ließen sich von ihren mit dem Auto angereisten Frauen nach Hause mitnehmen; eine Entscheidung, die angesichts des vorherrschenden Sch…wetters durchaus verständlich war. Die restlichen Teilnehmer fuhren unverdrossen mit ihren Rädern, jedoch auf einer geänderten Strecke und auf kürzestem Weg nach Hause. Glücklich über gefahrene 300 Kilometer und ca. 3.400 Höhenmeter kamen die durchnässten Teilnehmer gegen Mittag wieder zu Hause an.

Eines zeigte diese Tour eindrucksvoll: Die Eifel ist ein hervorragendes Rennradrevier. Jedoch ist sie angesichts ihrer Topographie und ihrer Wetterlaunen recht anspruchsvoll. "Weicheier" sind hier jedenfalls fehl am Platz.


 Bilder: Angela Schmilewski ©

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Für eine Hand voll Pommes - Radmarathon-Bonn-Eupen-Bonn 2013

Für eine Hand voll Pommes - Radmarathon-Bonn-Eupen-Bonn 2013


Sieben Mitglieder des RTC Mehlem bei dem Radmarathon „Bonn-Eupen-Bonn“ dabei

„Wie kann ein man nur so bescheuert sein, für ein lausiges Schälchen Fritten derartige Strapazen auf sich zu nehmen?“ Diese Frage – meist allerdings etwas freundlicher formuliert – mussten sich sieben Mitglieder des RTC Mehlem in den vergangenen Monaten öfter anhören. Der Grund hierfür war ihre beabsichtigte Teilnahme an dem Radmarathon „Bonn-Eupen-Bonn“ am 16. Juni 2013. Diese sog. „Pommes-Tour“ wurde auch in diesem Jahr wieder von dem Radsportverein „RSC Sturmvogel Bonn e.V.“ organisiert.




Die glorreichen Sieben
(v.l.n.r.: Michael Truckenbrodt, Stefan Heinen, Angela Schmilewski, Gerhard Veeh, Hajo Schröder-Strunge, Bernhardt Schlaak, Paul Güttes)

Zugegeben: Die Dimensionen dieses Unternehmens sind durchaus beeindruckend. Schließlich sind eine Strecke von 244 Kilometern und ca. 2.400 Höhenmeter zu bewältigen. Und zu allem Überfluss gibt es an der Verpflegungsstelle in Eupen noch nicht einmal die begehrten „Vierkant-Kartoffelstäbchen“, die ja bekanntlich keiner so gut hinbekommt, wie die Belgier. Trotzdem sind sich die Teilnehmer des RTC Mehlem (Angela Schmilewski, Paul Güttes, Bernhardt Schlaak, Gerhard Veeh, Hajo Schröder-Strunge, Stefan Heinen und Michael Truckenbrodt) einig, dass sich die Mühe und das frühe Aufstehen auf jeden Fall gelohnt haben.

Pünktlich um 8:00 Uhr erfolgte an der Rigal´schen Wiese in Bonn-Bad Godesberg der Startschuss. Nach fünf Kilometern neutralisiertem Start verlief die Strecke zunächst 70 Kilometer flach bis zur ersten Verpflegungsstation in dem mittelalterlichen Städtchen Nideggen. Ab dort begann die erste „Bergwertung“. Durch die Rureifel, vorbei am Rurstausee und durch den Hürtgenwald erreichten die Teilnehmer bald die belgische Grenze. Wer hier noch eine Zollstation oder einen Schlagbaum erwartet hatte, wurde enttäuscht. Lediglich die Fahrbahnbeschaffenheit deutete darauf hin, dass man sich nicht mehr auf deutschem Boden befand. Über eine abschüssige, verkehrsarme Straße durch den Wald war bald das Etappenziel Eupen erreicht.



Die in einer dortigen Schule errichtete Verpflegungsstation bot alles, was das Radlerherz bzw. die strapazierte Beinmuskulatur begehrt. Gut gestärkt ging es weiter, am Eupener Stausee entlang durch einen Wald (die berüchtigte Panzerstraße war wegen Instandsetzungsarbeiten gesperrt) und die Ausläufer des Hohen Venns. Irgendwo dort, an einem Wanderparkplatz, wurde ebenso unspektakulär, wie bereits nach Belgien hinein, erneut die Grenze passiert. Nach wenigen Kilometern erreichten die Teilnehmer das Dörfchen Mützenich, das aufgrund seiner Grenznähe nach dem zweiten Weltkrieg als Hochburg des Kaffeeschmuggels von Belgien nach Deutschland berühmt wurde. (Übrigens: Am Ortseingang erinnert das Denkmal eines Kaffeeschmugglers an diese verrückte aber sicher auch entbehrungsreiche Zeit). Immer noch mit reichlich Höhenmetern gesegnet war auch die weitere Strecke, die durch die Orte Kalterherberg, Monschau-Höfen, Schleiden und Kall durch die schöne Nordeifel führte.



Ab Kirchheim, einem Dorf am Fuße der Steinbachtalsperre in der Nähe von Bad Münstereifel, gehörten die größeren Kraftanstrengungen jedoch fast der Vergangenheit an. Die letzten Kilometer führten nahezu flach über Meckenheim und Berkum nach Bad Godesberg. Mit der „Pommes-Tour“ ist es den fleißigen „Sturmvögeln“ mit ihren Sponsoren und den unermüdlich um das Wohl der Fahrer bemühten Rettungssanitätern gelungen, ein wirklich hervorragendes Radsport-Event zu schaffen. Dieses unvergleichliche Erlebnis sollte sich kein halbwegs sportlich ambitionierter Rennradler entgehen lassen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.bybike.de zu finden.

 


 Bilder: Angela Schmilewski ©

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Fun Bikes RTF 20.05.2013

Fun Bikes RTF 20.05.2013

Radtouristikfahrt des RTC Mehlem fällt dem Regen zum Opfer. Der Wetterbericht hat leider Recht behalten, Regenfälle in der Nacht und am Morgen des Pfingstmontag ließen die Verantwortlichen der RTC Mehlem 1984 e.V. ebenso trüb in den Himmel blicken wie dieser zurück. Trotz aller Vorbereitungen der letzten Tage behielt man sich bis 7:45 Uhr vor wenigstens die Fahrer auf die kleinen Strecken zu schicken. Doch bis auf 4 Sportler, die dem teilweise Starkregen trotzten kamen bis 8:30 keine weiteren Radler zum Start ins Pennenfeldstadion und nach kurzer Besprechung wurde beschlossen den Start zu beenden und die Veranstaltung langsam abzubauen. Zu den 4 Startern gesellten sich während des Abbaus noch 11 Sternfahrer – Radsportler die bereits von zu Hause (Raum Köln und Siegburg) mit dem Rad angereist waren.

Somit bleibt für Statistikliebhaber zu sagen: RTF 2013 15 Teilnehmer.

Nachdem sich die Veranstaltung in den letzten Jahren mit über 1000 Teilnehmern zu einer der größten Rad Breitensportveranstaltungen im Bonner Bereich entwickelt hat (Radstrecken von 25, 45, 75, 115 und 155km) kam nun der Rückschlag. Doch die RTC Mitglieder sind guter Dinge und die Planungen für 2014 können nun beginnen. Enttäuscht waren auch die Verantwortlichen der MS Vereinigung Bonn Rhein Sieg, deren Sponsorenfahrt leider auch dem Wetter zum Opfer fiel. 2014 jedoch wird auch die MS Vereinigung an den Start beim RTC Mehlem gehen.

Trainingslager Mallorca 2013

Trainingslager Mallorca 2013


Nach einer, trotz Streik am Flughafen, entspannten und pünktlichen Anreise sowie einem leichten Einrollen am Freitag Nachmittag ging es am gestrigen Samstag zum Cap Formentor. Bei Temperaturen um die 9 Grad ging es von unserem Stützpunkt in Alcudia über Port de Pollenca über die erste Anhöhe zum Leuchtturm am Cap und wieder zurück in den Hafen von Pollenca zur Kaffeepause. Von dort dann über Sa Pobla zurück ins Hotel. Am Ende des ersten Trainingstages standen 85 km auf dem Tacho. Heute ging es dann bei Temperaturen bis zu 17 Grad durch das Landesinnere wellig nach Randa/Cura mit einem Abstecher zur Radrennbahn in Sineu wo wir einige Runden gefahren sind. Über Sant Joan und Sta. Margalida ging es mit Rückenwind durch Can Picafort ins Hotel zurück. Zweiter Tag 100 km. Eine zweite Kaffeepause war uns wegen leichtem Regenfall nicht gegönnt.

Tag 3: Heute ging es vom Playa de Muro über Pollenca ins "Maffay-Tal" entlang der Höhlen von Campanet nach Caimari. Von dort den 10 km langen Anstieg hinauf zum 590 m hohen Coll de sa Batalla, wo uns die Schneereste an zu Hause erinnerten, und weiter zur Kaffeepause ans Kloster Lluc. Gestärkt mit Kaffee und Mandelkuchen ging es über den Coll de Femenies auf die wohl schönste Abfahrt Mallorcas nach Pollenca und durch die Gärten zurück nach Alcudia. Drei unserer Radler entschieden sich kurzer Hand noch vom Kloster aus auf den 732 m Hohen Col dels Reis zu Fahren. Am Ende waren es etwas über 90 km bei Temparaturen um die 18 Grad.

TAG 4: Nachdem die gestrige Etappe mit über 1100 Höhenmetern einige Körner gekostet hat haben wir es heute etwas ruhiger angehen lassen. Zumindest die ersten 40 km von Alcudia nach Santa Maria waren flach. Rückenwind begünstigte die flotte Tour über verkehrsarme Nebenstraßen. Bei der Pause im Cafe haben wir dann beschlossen, die Rückfahrt etwas anspruchsvoller zu gestalten ohne es zu übertreiben. So ging es über Sineu, dem Dorf mit der berühmten Windmühle, in Richtung Ariany und über Maria de la Salut und Santa Margalida nach Can Picafort zum - wie könnte es anders sein - traditionellen Erdbeerkuchen essen. Von dort ging es dann im Ausscheidungsfahren zurück zum Hotel. Vierter Tag - leicht wellig - 105 km Morgen Ruhetag bevor es am Donnerstag zur Königsetappe kommt.

Nach dem individuell gestalteten Ruhetag am Mittwoch hieß es heute morgen für Paul, Werner, Gerhard und Jochen früh auf den Sattel, auf zur Königsetappe. Locker eingerollt wurde sich auf den ersten Kilometern vom Hotel Playa de Muro entlang der Küste nach Pollenca eh es von dort die nächsten 36 km überwiegend bergauf über den Coll de Femenies (515m/NN) sowie den Coll de Sa Batalla (579m/NN) auf die höchste Erhebung Mallorcas, den Coll de Puig Major (880m/NN) ging. Danach folgte eine wunderschöne 15 km lange Abfahrt nach Soller. Nachdem sich die Beine bei der Mittagspause auf dem Marktplatz Sollers etwas erholen konnten hieß es aber gleich schon wieder raus aus dem Sattel, rein in die Serpentinen den Coll de Soller hinauf. Rauf von 50 Metern über dem Meer auf 501 meter über eine Distanz von 10 Kilometern. Das wunderschöne Panorama von oben konnten wir leider kaum genießen denn die kurvenreiche Abfahrt verlangte die volle Konzentration. Angekommen in Bunyola und über leichte Wellen nach Santa Maria hieß es dann flach Richtung "Heimat".

Vorletzter Trainingstag 141 km, knapp 1800 Höhenmeter.

Die andere Trainingsgruppe ließ es heute gemütlich
angehen mit einer lockeren 70 km, überwiegend flachen Runde.

Letzter Tag : Zum Abschluß ging es heute nach Porto Cristo. Wellig in Richtung Petra und dann über Nebenstraßen bis Manacor nach Porto Cristo wo wir eine Pause einlegten. Zurück dann über Calla Millor, Arta zum Hotel - 100 km zum Abschluß eines wunderbaren Trainingslagers. Unser Gerhard der sich gestern überwiegend im Windschatten aufgehalten hat ;-) wollte es zum Abschluß nochmal wissen und nahm noch einmal Sa Callobra in Angriff - rauf von Pollenca zur Passhöhe auf knapp 700 meter, runter ans Meer und die gleichen Serpentienen wieder rauf auf die 700 Meter. 118 km am letzten Tag - Gerhard, RESPEKT.

 

Bilder: Angela Schmilewski ©

 

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